Wacken Diary

Der Auftakt

Was tut man nicht alles. Zum Beispiel sich Mittwochs Morgens um 02:00 zu völlig unheidnischer Zeit aus dem Bett quälen um zum größten Metal Festival weltweit zu fahren. Morgens um 7:00 den letzten Supermarkt vor dem Festival entern und erstmal Bier holen. Dann zum Festival, Zelt aufbauen und… OK, das geplante Nickerchen muss aufgrund extremer Hitze und dem daraus resultierendem Durst leider ausfallen. Damit ist von Anfang an alles klar: Völlig übernächtigt und kaputt, und keine Aussicht auf Besserung, stellt sich schon nach kürzester Zeit das echte Festivalfeeling ein. Was bleibt ist der Weg zum Bullhead City Zelt um beim Metal Battle den ersten harten Tönen zu lauschen.

Full Metal City

Damit sind wir auch schon bei der ersten, wie ich finde, hervorragenden Neuerung des Festivals. Headbangers Stage und Wet Stage wandern von dem viel zu klein gewordenen Zelt im Innenraum zu einem riesigen Aufbau mit zwei Bühnen der jetzt neben der, ebenfalls gewachsenen, Wackinger Village steht. Geniale Idee, die gleichzeitig mehr Platz im Infield verschafft. Hier findet schon am Mittwoch beim Metal Battle die erste große Party statt. Die Wackinger Village büßt allerdings etwas von ihrer Gemütlichkeit ein.

Mehr Luftbilder vom Wacken 2012 gibts hier: Luftbildblogger.de

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